Skip to main content

Lernen in den eigenen vier Wänden – So geht’s!

Gerade in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie sind viele auf sich allein gestellt und müssen das Beste draus machen. Dazu gehören auch Schüler, Studenten und Azubis. Auch wenn die Lehranstalten und Betriebe komplett geschlossen sind, bieten die eigenen vier Wände die Möglichkeit, dennoch zu lernen.

Lernen in den eigenen vier Wänden

Doch auf den ersten Blick ist es alles andere als einfach. Gerade dann, wenn sich die Sperren über 2 Monate oder sogar noch länger hinausziehen. Aus diesem Grund gibt es in diesem Beitrag sinnvolle Tipps und Tricks, wie das Lernen in den eigenen vier Wänden am besten funktioniert.

Gleiches gilt für private Lerner, die sich beispielsweise auf Portalen wie KeinBetrug für einen Fremdsprachenkurs entschieden haben. Hiermit hat man schon bald seine Lieblingssprache fließend drauf.

Vorab: Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer

Was für manchen früher ein Traum war, kann heute schnell zum Albtraum werden. Viele waren von heute auf morgen dazu gezwungen, von zuhause aus zu lernen oder ihre allgemeinen Arbeiten zu erledigen. Dabei fehlen die gewohnte Umgebung, Rituale und Smalltalks mit Kommilitonen und Mitmenschen.

Am Anfang scheint es also sehr schwer zu fallen, die nächsten Wochen zu überstehen. Doch: Aller Anfang ist schwer. Aus diesem Grund ist jetzt Geduld gefragt. So etwas ist vollkommen natürlich. Jeder reagiert anders. Während einige schnell damit zurechtkommen, brauchen andere länger.

1. Sich aktivieren, beobachten und Ideen sammeln

Sich aktivieren, beobachten und Ideen sammeln

Der größte Teil aller Schüler und Azubis, aber auch Angestellte in einem Unternehmen sind jeden Morgen unterwegs, um sich in Richtung Lehranstalt oder Arbeit zu begeben. Das weckt auf und aktiviert den Körper. Legt man hingegen direkt von zuhause aus los, fehlt dieser Abschnitt.

Wer damit nicht zurechtkommt, sollte eine Möglichkeit finden, sich morgens zu aktiveren. Oftmals reicht schon ein kleiner morgendlicher Spaziergang aus, bei dem ihr gleich noch frische Brötchen beim Bäcker holt. Danach kommt ihr frisch aktiviert nach Hause und könnt motiviert loslegen.

2. Ordnung und Planung sind das halbe Leben

Ordnung und Planung sind das halbe Leben

Herrscht auf dem Schreibtisch daheim Unordnung, ist das alles andere als produktiv. Aus diesem Grund sollte hier immer Ordnung herrschen. Am besten ist es, den Arbeitsplatz am späten Nachmittag oder abends aufzuräumen.

Somit startet ihr am nächsten Morgen frisch durch und müsst euch nicht extra noch mit solchen Ablenkungen beschäftigen. Die meiste Energie zum Lernen und für wichtige Aufgaben haben viele morgens und vormittags. Also, nutzt die Zeit effektiv!

Tipp: Auch eine Liste hilft euch dabei, Struktur in den Tag zu bringen. Für welche Fächer möchtet ihr heute lernen und wie lange benötigt ihr dafür? Wann könnt ihr am besten Fremdsprachen lernen, zum Beispiel Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch? Eher vormittags oder am Nachmittag? Teilt es euch entsprechend ein!

Alles hat seine Zeit – Geduld ist wichtig!

Geduld ist wichtig

Erhält man eine neue Aufgabe oder muss man mit einer neuen Lerngruppe zusammenarbeiten, braucht es ein wenig Zeit. Das ist vollkommen normal, bis ihr euch an die neue Umgebung und Situation gewöhnt habt. Genauso ist es mit dem Lernen in den eigenen vier Wänden auch.

Gibt es irgendwelche Punkte, mit denen ihr auch nach 2 Wochen noch nicht gut zurecht kommt? Notiert euch diese Probleme und macht euch Gedanken darüber, wie ihr sie am besten lösen könnt. Schon bald könnt ihr mit der neuen Strategie fortfahren und seid automatisch besser unterwegs. Doch auch hier ist Geduld gefragt. Schon bald läuft es spürbar besser!

Einsamkeit? Das Vernetzen mit Freunden und Kollegen hilft!

Das Vernetzen mit Freunden und Kollegen hilft

Neben dem Umgewöhnen an die neue Umgebung und Atmosphäre macht vielen auch das Gefühl zu schaffen, einsam und allein zu sein. Schnell macht sich eine gewisse Art Verlorenheit breit, die alles andere als gut ist.

Doch niemand muss sich isolieren und schlecht fühlen, weil er für einige Wochen in den eigenen vier Wänden lernt. Hierbei kommt uns die Technik zugute. Digitale Kommunikationswege wie WhatsApp, soziale Medien und Videochats helfen dabei, ein wenig Abwechslung in den Alltag zu bringen. Und schnell wird klar, dass es gleich ein bisschen erträglicher geworden ist.

Oftmals reicht schon ein regelmäßiger Anruf oder eine Sprachnotiz aus, um sich auszutauschen und Kontakt zu halten. Auch digitales Lernen kann dazu beitragen, gemeinsam Schul- und Lernfächer abzuarbeiten und dabei zu kommunizieren. Hierbei sind Lernoberflächen beispielsweise mit Chatfenstern ausgestattet, um sich zu bestimmten Themen auszutauschen.

Digitales Lernen mit Internet oder Software

Digitales Lernen mit Internet oder Software

Während einige Schulen bereits das digitale Lernen eingeführt haben, ist es bei anderen noch nicht Gang und Gäbe. Dabei ist es genau an die Lerninhalte von Schülern zugeschnitten, damit diese dauerhaft wiederholt werden.

Wer möchte, kann sich auf einer derartigen Plattform registrieren oder direkt bei seinem Lehrer telefonisch um Rat fragen. Die digitalen Lerninhalte stehen wahlweise im Internet oder als zu installierende Software zur Verfügung. Nutzer wählen im Anschluss ihre Stufe aus und bei Bedarf zusätzlich ein bestimmtes Fach oder Thema. Im Anschluss werden sämtliche Inhalte angezeigt.

Neben normalen Texten und Bildern stehen hier auch Lern- und Erklärvideos zur Verfügung. Diese sind nicht nur interessant, sondern gestalten das Lernen in den eigenen vier Wänden durchaus abwechslungsreich.


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!