Skip to main content

Vegan, schnell – und lecker: Süßkartoffel, Kichererbse, Spinat

Vegane Ernährung ist nicht nur gesund. Sie hilft Dir auch dabei, Schritt für Schritt Deine Traumfigur zu erreichen. Aber vegane Ernährung ist noch etwas anderes: Sie ist echtes Soulfood. Ab sofort werde ich Euch an dieser Stelle meine absoluten Lieblingsgerichte vorstellen, die nicht nur vegan, sondern auch schnell zuzubereiten sind. Alle diese Gerichte sind super gesund  – und verdammt lecker.

Vegan schnell und lecker Süßkartoffel Kichererbse Spinat neu

Noch immer denken viele Menschen, vegane Ernährung sei langweilig und könne nicht schmecken. Diesen Menschen sage ich: Ihr habt ganz eindeutig die falschen Rezepte! Vegane Ernährung ist nicht nur gesund, sie ist vor allem abwechslungsreich und soooo lecker. Heute will ich Euch eines meiner absoluten Lieblingsgerichte vorstellen: Gefüllte Süßkartoffel mit Kichererbsen, Spinat und Tahinsoße. Das müsst ihr unbedingt ausprobieren! Ein Gericht, das nach dem letzten Sommerurlaub schmeckt, nach Sonne und Strand, nach guter Laune. Echtes Soulfood eben. Und dass das  nicht nur Pommes oder Burger sein können, zeige ich Euch an dieser Stelle. Mein_Soulfood ist garantiert 100 Prozent vegan, es ist gesund und gleichzeitig nahrhaft. Es ist perfekt für den täglichen Alltag geeignet, weil es schnell zubereitet und gleichzeitig besonders lecker ist.

Kichererbsen kennen die meisten Menschen vermutlich von Hummus, der unglaublich leckeren pürierten Creme, die vor allem zur arabischen Küche gehört. Ein Rezept für ein schnelles, super einfaches Hummus stelle ich Euch in den nächsten Tagen vor. Veganes Soulfood at its best, sage ich euch!

Aber es gibt noch andere Zubereitungsmethoden für Kichererbsen, die sich vor allem für die vegane Ernährung anbieten. Sie müssen nicht immer mit dem Mixer püriert oder zerstampft werden. Für dieses Rezept etwa werden die balaststoffreichen und super gesunden Hülsenfrüchte im Ofen geröstet und anschließend in eine gebackene Süßkartoffel gefüllt. Garniert wird das Ganze mit frischem, knackig grünen Spinatsalat und einer leichten Tahinsauce. So zaubert ihr im Handumdrehen ein einfaches, gesundes, nährstoffreiches und einmalig leckeres veganes Gericht, das keine Wünsche übrig lässt.

Und das braucht ihr für eine Portion von unserem veganen Soulfood:

veganen Soulfood
eine große Süßkartoffel
eine Dose vorgekochte Kichererbsen (für eine Portion reicht die halbe Menge der Kichererbsen)
etwa 50 Gramm frischen Blattspinat
Tahin (pürierte Sesampaste)
eine Bio-Zitrone
eine Knoblauchzehe
verschiedene Gewürze, ganz nach Deinem Geschmack, ich verwende gerne neben Salz und Pfeffer gemahlenen Kreuzkümmel und eine arabische Gewürzmischung, etwa Harissa
1/2 Teelöffel gutes, aber geschmacksneutrales Öl (ich verwende Rapsöl)

Mehr braucht es nicht. Und jetzt zeige ich euch, wie ihr aus den Zutaten in wenigen Schritten eine unglaublich leckere und gesunde Hauptmahlzeit zubereiten könnt.

Schritt 1

Im ersten Schritt heizt ihr den Backofen auf 180 Grad vor, ich benutze dafür Ober- und Unterhitze, ihr könnt das Rezept aber genau so gut mit Umluft zubereiten. Dann würde ich die Temperatur aber etwas reduzieren. Nun wascht ihr die Süßkartoffel, die Schale bleibt anschließend dran. Anschließend schneidet ihr die Süßkartoffel in der leicht Mitte ein und schiebt sie auf einem Backblech für gut eine Stunde in den Ofen.

Schritt 2

Nun kommen wir schon zu den Kichererbsen. Die spült ihr in einem Sieb ordentlich ab und füllt sie in eine kleine Schüssel. Mit Salz, Pfeffer, Gewürzen und dem Öl mischen und nach einer guten halben Stunde zur Süßkartoffeln auf dem Blech verteilen. So werden die Kichererbsen knackig geröstet und kriegen einen ganz wunderbare Konsistenz und einen unvergleichlichen Geschmack. Nach einer weiteren halben Stunde sollte die Süßkartoffel weich, die Kichererbsen goldbraun und geröstet sein.

Schritt 3

In der Zwischenzeit wascht ihr den Spinatsalat ganz einfach mit kaltem Wasser und schleudert ihn anschließend trocken. Dann wird die Sauce für das Topping angerührt. Dafür etwa 2 Esslöffel Tahin mit der gleichen Menge Wasser ganz simpel aus dem Hahn vermischen, die Knoblauchzehe ganz klein hacken oder pressen und unterrühren. Die Zitrone auspressen und ebenfalls in die Sauce rühren. Mit Salz würzen, aber geht besser vorsichtig damit um. Tahin hat bereits eine ordentliche Würze, das kann schnell mal zu salzig werden. Ich mag es persönlich eher subtil und fein abgeschmeckt Die Sauce sollte für mich deshalb leicht herb, aber gleichzeitig auch frisch nach Zitrone schmecken. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch ein paar Tropfen Agavendicksaft oder einen anderen Zuckerersatz hinzufügen. Ich brauche ihn nicht und verzichte ganz bewusst auf zusätzliche Süßungsmittel. Die Süßkartoffel bringt schon eine ordentliche Grundsüße mit, die perfekt mit der würzigen Note der Kichererbsen und der leicht herben Tahinsauce harmoniert.

Schritt 4

Wenn die Süßkartoffel und die Kichererbsen fertig sind, holt ihr sie aus dem Ofen. Die Kartoffel sollte jetzt leicht aufzubrechen sein, aber aufpassen, dass ihr sie nicht in der Mitte komplett durchbrecht. Ein wenig vom Fruchtfleisch wird nun herausgekratzt, etwas zerdrückt und vorsichtig wieder in die Kartoffel gefüllt. Nun kommen die gerösteten Kichererbsen oben drauf und der frischer Blattspinat wird darauf verteilt oder etwas untergemischt. Nun nur noch fix die Sauce darüber geben – und schon ist das schnelle, gesunde und vegane Soulfood fertig. Allein diese Farben! Ich finde ja, dass ein Essen, das gut aussieht, schon von ganz allein gut schmeckt. Ich hoffe, ihr werdet mein Rezept genau so sehr lieben wie ich.

Fazit zu Süßkartoffel, Kichererbse, Spinat

Fazit zu Süßkartoffel, Kichererbse, Spinat

Euch hat das Rezept gefallen? Ich würde mich freuen, wenn ihr ein kurzes Feedback da lasst. Zukünftig werde ich Euch an dieser Stelle regelmäßig neue vegane Soulfood-Rezepte vorstellen. Denn wir alle wollen uns nicht nur gesund ernähren, sondern auch lecker. Und das geht. Auf meinem Blog zeige ich Euch, wie das ganz einfach gelingt. Das alles total alltagstauglich – oder aber auch für besondere Anlässe.

Stellen wir uns doch folgende Situation vor: Dein Freund hat seine Eltern für das kommende Wochenende eingeladen. Sie wissen, dass Du Dich vegan und gesund ernährst, stehen dem aber etwas skeptisch gegenüber. Und nun? Kein Grund für Schweißperlen auf der Stirn! Gemeinsam kriegen wir das hin, versprochen! Und ich wette, Deine Schwiegereltern werden spätestens nach dem Besuch bei Euch begeistert sein von veganer und gesunder Ernährung. Vielleicht schaffen wir es sogar, sie so sehr zu überzeugen, dass sie gar nichts mehr anderes essen wollen. Freut Euch also auf viele weitere leckere und einfache Rezepte, die Euch nicht nur beim_Abnehmen helfen werden, sondern auch Eure Geschmacksnerven tanzen lassen!


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!