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Vertrieb lernen

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Vertrieb lernen

Die Relevanz von Vertrieb – und damit auch Verkauf – wird immer bedeutsamer. Und selbst für Anfänger oder Quereinsteiger kann der Vertrieb etwas sein, mit dem man Umsätze generieren und Geld verdienen kann. Dabei ist es allerdings wichtig, den Vertrieb von Grund auf zu lernen und sich mit allen Facetten dieses Geschäftsmodells zu befassen. Wie kann man einsteigen? Worauf gilt es zu achten? Welche Risiken gibt es und welche Chancen hat man überhaupt, im Vertrieb erfolgreich Fuß zu fassen?

Im folgenden Text erfährst du, worauf es ankommt und welche Bereiche du auf keinen Fall vernachlässigen solltest. Auch kannst du herausfinden, wie genau du Vertrieb lernen kannst und welche Wege sich für dich dazu am besten eignen. Weiterhin spielen unterschiedliche Vertriebsmöglichkeiten eine wichtige Rolle – vom Direktmarketing über Online Vertrieb bis hin zu den einzelnen Aufgaben im Vertrieb. Außerdem möchte ich dir einzelne Jobs im Vertrieb vorstellen, dir einen umfassenden Einblick gewähren und dich dabei unterstützen, die ersten Schritte im Vertrieb zu machen.

Auf dieser Basis kann du nicht nur Vertrieb lernen, sondern weiterhin auch direkt die ersten Schritte in deine neue berufliche Zukunft machen. Bevor es soweit ist, muss aber zunächst eine Frage geklärt werden: Was ist Vertrieb eigentlich ganz genau?

Was genau ist Vertrieb?

Um mit dem Vertrieb erfolgreich sein zu können, musst du in erster Linie erst einmal wissen, was sich dahinter verbirgt. Was ist Vertrieb, wie funktioniert dieses Modell? Ganz einfach gesagt ist im Vertrieb alles enthalten, was dazu beiträgt, dass ein Kunde letztlich sein gekauftes Produkt erhält.

Ein Kunde bestellt eine Ware oder eine Dienstleistung und muss diese somit auch bekommen. Genau dafür ist der Vertrieb zuständig. Für die meisten Unternehmen gehört der Vertrieb damit unausweichlich zum Marketing-Mix und ist immens wichtig. Der Vertrieb ist somit dafür zuständig, dass alle Abläufe und Prozesse optimal arbeiten, die mit der Bereitstellung der gekauften Ware zusammenhängen.

Immer wichtiger wird in diesem Bereich aber auch die direkte Pflege von Beziehungen zum Kunden selber. Denn dieser wünscht sich heutzutage nicht mehr nur sein Produkt, sondern immer öfter auch Verständnis.

Wie kannst du konkret Vertrieb lernen?

Vertrieb kannst du in der aktuellen Zeit auf unterschiedlichen Wegen lernen. Einige davon möchte ich dir hier genauer vorstellen, andere lediglich anreißen. In jedem Fall bekommst du im nächsten Abschnitt einen idealen Überblick darüber, welche Möglichkeiten es gibt, sich intensiver mit dem Vertrieb zu befassen und dieses Modell auch kennenzulernen.

Vertrieb lernen per Präsenz-Kurs:

Durch einen Kurs – zum Beispiel an einer Volkshochschule – hast du die Möglichkeit, die Grundlagen des Vertriebs zu erlernen und kannst in der Folge deine ersten Schritte in diesem Bereich machen.

Wichtig Kein Betrug

Wichtig: Schau einmal bei deiner lokalen Volkshochschule vorbei, checke online das Kursangebot oder rufe an. In einigen Fällen gibt es spezielle Kurse, die dir dabei helfen können, den Vertrieb zu erlernen.

Vertrieb lernen durch Online-Kurse:

Auch online kannst du heute auf eine Vielzahl an Kursen zugreifen und den Vertrieb hierdurch auf unterschiedliche Weise kennenlernen. Es gibt eine ganze Reihe an Optionen und Kursangeboten, die hierbei für dich in Frage kommen können.

Sei es das klassische Marketing, der Online Vertrieb oder der direkte Vertrieb. Auch E-Mail Marketing und Co. kannst du durch ein breites Angebot an bereitstehenden Kursen lernen – und schaffst dir somit eine ideale Grundlage für dein späteres Geschäft.

Das Angebot an passenden Kursen zum Vertrieb lernen ist groß und auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so einfach zu durchschauen. Ich habe dir daher einige passende Kurse herausgesucht, die eine gute Grundlage zum Lernen bieten. Voilá:

Effektives E-Mail Marketing lernen

  • E-Mail Marketing kann für dich und deinen Vertrieb sehr effektiv sein. Du hast damit die Chance, durch professionelle Tools eine Vielzahl von Menschen – und damit von potentiellen Kunden – anzusprechen. Ein solcher Online-Kurs bietet für dich die Basis, dein eigenes Marketing zu optimieren.

4Leads Partner

  • Mit diesem Kurs und Programm hast du die Möglichkeit, Leads – also deine Verkäufe – zu automatisieren und deinen Umsatz zu steigern. Dazu lernst du durch diesen Kurs auch noch, wie du die Beziehungen zu deinen Kunden intensivierst.

MARKETING UND VERTRIEB FÜR WIRTSCHAFTSFACHWIRTE

  • In einem solchen Kurs lernst du online-basiert, welche Aspekte für das Marketing und den Vertrieb von großer Bedeutung sind. Grundsätzlich richtet sich der Kurs vor allem an Wirtschaftsfachwirte, aber auch ganz allgemein kannst du diesen buchen und somit dein Wissen intensivieren und verbessern. Dazu gehören unter anderem auch Vertriebsmanagement und du erfährst, wie du einzelne rechtliche Faktoren einordnen kannst.

Hochwirksame Abschluss-Strategien

  • Wenn es bei deinem Vetrieb bereits einigermaßen läuft, aber die Abschlüsse ausbleiben, solltest du daran feilen. Dieser Kurs hilft dir dabei, neue und wirksame Strategien für einen Abschluss zu erlernen und somit deinen Erfolg und deine Umsätze zu steigern. Sicherlich nicht unbedingt für Einsteiger geeignet, dafür aber hilfreich für dich, wenn du deine Ergebnisse optimieren willst.

Vertrieb - Einfach verstanden! Der Vertriebsprozess

  • In diesem Kurs lernst du, wie du deinen Kunden besser verstehen kannst und hast somit die Chance, noch effektiver auf ihn einzugehen. Die Optimierung des Einkaufsprozesses für den Kunden steht hier im Fokus und du lernst ganz konkret, wie du dies besser umsetzen kannst.

Wunschkunden-Strategie - Gewinne leichter Kunden

  • Du wünscht dir mehr Kunden? Dann ist dieser Kurs für dich gut geeignet. Du lernst darin, wie du ohne Kaltakquise neue Kunden ansprechen und für dich und deine Produkte gewinnen kannst. Außerdem erfährst du, welches Problem deine Kunden haben und lernst, wie du dieses schnell und effektiv lösen kannst. So weckst du das Kaufinteresse und verbesserst deinen Vertrieb.

Moderner Vertrieb - Kunden gewinnen leicht gemacht

  • Solltest du doch auf Kaltakquise setzen wollen, hilft dir dieser Kurs sicherlich weiter. Du lernst, welche Methoden sich zum Platzieren eines Produkts am Markt eignen und wie du neue Kunden ganz einfach gewinnen kannst.

Mit Psychologie überzeugen

  • Marketing und Vertrieb haben auch viel mit Überzeugungskraft zu tun und damit, in die Psyche deiner Kunden einzutauchen. Somit solltest du dich im besten Fall auch mit den Grundlagen der Psychologie auskennen und auf dieser Basis dafür Sorge tragen, die Wünsche und Bedürfnisse deiner Kunden zu kennen und zu verstehen.

Wie du siehst gibt es eine Vielzahl an Online-Kursen, durch die du Vertrieb und alle seine Besonderheiten sowie Facetten kennenlernen und lernen kannst. Die hier genannten Kurse sind insgesamt nur eine kleine Auswahl und du findest auf den gängigen Plattformen für Online-Kurse kinderleicht noch zahlreiche weitere Angebote. Je nach Art deines Business kannst du so den Fokus mehr auf das E-Mail Marketing richten oder darauf, Kunden generell erst einmal anzusprechen.

Hinzukommend gibt es außerdem noch weitere Wege, den Vertrieb zu lernen und damit deinen beruflichen Erfolg zu optimieren.

Vertrieb lernen mit (YouTube-)Videos

Außerdem besteht für dich auch noch die Gelegenheit, dich mit Hilfe von YouTube Videos weiterzubilden und Eindrücke vom Vertrieb zu gewinnen. Meist gibt es auf YouTube eine große Auswahl an passenden Videos und du hast somit die Gelegenheit, direkt und ohne vorherigen Kosteneinsatz Zugriff auf umfangreiches Wissen zu bekommen.

Häufig sind die hier zu findenden Videos aber auch lediglich Teaser für entsprechende Video-Kurse, die du dann käuflich erwerben und dir so deinen Zugang sichern kannst. In jedem Fall aber bieten dir YouTube Videos zum Vertrieb lernen viele Möglichkeiten und zumindest erste Grundlagen oder hilfreiche Tipps kannst du hier ganz simpel erhalten.

Erfolgreich im Vertrieb:

Das rund elfminütige Video zeigt dir, wie du dich dem Vertrieb gegenüber präsentieren solltest, welche Optionen du hast und wie du letzten Endes erfolgreich werden kannst.

Vier Tipps: Vertrieb am Telefon:

Der Vertrieb am Telefon ist für Anfänger oftmals nicht leicht. In diesem kurzen Video bekommst du vier Tipps an die Hand, wie du dich am Telefon bestmöglich präsentieren kannst.

Verkaufsgespräch: 5 magische Wörter im Verkauf:

In nur zehn Minuten erfährst du in diesem Video, welche Begrifflichkeiten im Vertrieb von besonderer Relevanz sind und wie du effektiv verkaufen kannst.

SO geht Vertrieb RICHTIG:

Dieses Video ist deutlich umfangreicher und bietet dir in mehr als 45 Minuten Einblicke in den Vertrieb und wie du diesen richtig und erfolgreich aufziehen kannst.

Wie wichtig sind Emotionen im Verkauf?:

Dieses Video bietet dir Infos darüber, wie du Emotionen im Vertrieb richtig einsetzen kannst und wie dir diese dabei helfen, deinen Erfolg zu steigern. Rund 25 Minuten Wissen findest du hier und kannst davon einfach lernen.

Bei YouTube findest du sicherlich noch viele weitere Videos in unterschiedlichen Längen und mit völlig verschiedenen Themen. Wenn du Vertrieb lernen möchtest, solltest du hier auf jeden Fall einmal vorbeischauen und dich entsprechend darüber informieren, was für ein Angebot es gibt und wie dir die vorhandenen Videos helfen können. Allerdings solltest du in jedem Fall auch aufpassen. Denn manche Videos sind nicht (mehr) aktuell und liefern somit möglicherweise keine hilfreichen Tipps mehr, die dir in der heutigen Zeit weiterhelfen können.

Vertrieb lernen durch Kurse bei der IHK

Auch bei vielen Industrie- und Handelskammern in Deutschland gibt es ein umfangreiches Kursangebot und auch passende Angebote fürs Vertrieb lernen sind oftmals dabei. Diese Art von Weiterbildungen können in vielen Fällen auch neben der täglichen Arbeit absolviert werden und werden zum Schluss mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Dafür ist allerdings eine regelmäßige Präsenz vor Ort erforderlich und du musst die Inhalte eigenständig und eigenverantwortlich nacharbeiten.

Durch einen IHK Kurs bekommst du aber in jedem Fall umfangreiches Wissen rund um den Vertrieb vermittelt und kannst dich zum Endes des Kurses beispielsweise als Vertriebsmanager oder Vertriebsmanagerin bezeichnen.

Vorab solltest du aber auch schon wissen, dass es verschiedene Vertriebsmodelle gibt und diese durchaus auch Unterschiede mit sich bringen. Ein Vertriebsmodell kann sich für dich und deine berufliche Zukunft somit besser eignen, als ein anderes Modell. Im Folgenden findest du einige Informationen und Details zu den einzelnen Modellen, die der Vertrieb so hergibt.

Zuschüsse und Förderungen sind vielfach möglich

Eine Fortbildung zum Vertrieb lernen wird in vielen Fällen gefördert. Als Bildungsurlaub kannst du eine solche Fortbildung beispielsweise angeben, wenn du diese von deinem Arbeitgeber aus benötigst.

Doch auch in anderen Fällen kannst du teilweise bis zu 90 Prozent der Kursgebühren übernommen bekommen – vorausgesetzt, du schließt den Kurs auch tatsächlich erfolgreich ab.

Im Folgenden findest du Informationen zu den Möglichkeiten der Förderung deiner beruflichen Weiterbildung und kannst anhand dessen herausfinden, ob eine der Optionen für dich in Frage kommen kann.

Förderung mit Bildungsgutschein

Der Bildungsgutschein wird von der Bundeagentur für Arbeit oder vom zuständigen Jobcenter ausgegeben. Damit dies geschieht, müssen allerdings einige Bedingungen gegeben sein. Der Bildungsgutschein garantiert, dass die Kosten für eine Bildungsmaßnahme tatsächlich übernommen werden und unter Umständen auch Arbeitslosengeld weiterhin gezahlt wird.

Die Voraussetzungen für den Bildungsgutschein sehen wie folgt aus:

  • Es kann damit Arbeitslosigkeit beendet werden
  • drohende Arbeitslosigkeit kann vermieden werden
  • ein fehlender Bildungsabschluss wird nachgeholt

Im Bildungsgutschein selber sind dann diese Bestandteile enthalten:

  • Ziel und Dauer der Weiterbildung
  • regionaler Geltungsbereich (je nach Bundesland oder Region unterschiedlich)
  • Kostenfaktor, der übernommen wird (oft auch Fahrtkosten, Gebühren für Material)
  • Dauer des Gutscheins

Wird während der Arbeitslosigkeit mit einem Bildungsgutschein eine Weiterbildung absolviert, genießt du weiterhin soziale Absicherung. Das bedeutet, dass alle Beiträge für Renten- und Krankenversicherung weiterhin gezahlt werden und dass auch Leistungen zum Leben übernommen werden.

Beantragen kannst du den Bildungsgutschein nach einem Beratungsgespräch beim zuständigen Sachbearbeiter.

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Der AVGS – Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein – dient nicht dazu, eine Weiterbildung im klassischen Sinne zu finanzieren. Stattdessen kann er für ein Coaching oder eine Qualifizierung beantragt und genutzt werden. Dies soll die Chancen auf einen Job fördern und verbessern.

Das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit sind für die Vergabe des AVGS zuständig, hierfür musst du allerdings ebenso Bedingungen erfüllen. Diese sind auf dem jeweiligen Gutschein vermerkt. Vorab solltest du dich in jedem Fall umfassend beraten lassen.

Weiterbildung als Arbeitnehmer

Auch als Arbeitnehmer kannst du dich – mit Hilfe der Arbeitsagentur im Bund – weiterbilden und von einer Förderung profitieren. Dies geschieht ebenfalls durch einen Bildungsgutschein. Grundsätzlich haben alle Beschäftigten einen Anspruch auf eine Förderung, das hängt nicht vom Alter, der Ausbildung oder der Größe des Betriebes ab.

Allerdings muss deine Weiterbildung für eine Förderung zugelassen sein. Dazu braucht auch die Bildungseinrichtung eine Zulassung durch eine entsprechend fachkundige Stelle.

Weiterhin muss deine Weiterbildung zu einem (neuen) Berufsabschluss führen oder dir Kenntnisse vermitteln, die auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Nachfrage haben.

Stipendium zur Weiterbildung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergibt weiterhin Weiterbildungsstipendien. Diese sollen vor allem junge und begabte Menschen unterstützen, die eine berufliche Ausbildung absolviert haben und sich weiterhin qualifizieren möchten. Mit einem solchen Stipendium werden insbesondere anspruchsvolle und berufsbegleitende Aufstiegsweiterbildungen gefördert.

Eine Voraussetzung ist es, dass du mindestens für 15 Wochenstunden berufstätig bist oder aber arbeitsuchend gemeldet bist. Ebenso gibt es eine Grenze beim Alter. Maximal 24 Jahre alt dürfen Bewerber sein. Wurde zuvor Elternzeit genommen, kann die Grenze um maximal drei Jahre verschoben werden.

Und: Dieses Stipendium wird nur als Förderung gezahlt, bei dem du selber noch einen Eigenanteil leisten musst. Um Vertrieb lernen zu können, ist ein solches Stipendium somit vielfach nicht zu 100 Prozent geeignet.

Bildungsprämie

Eine Förderung ganz ohne Altersgrenze ist hingegen die Bildungsprämie. Diese unterstützt seitens der Bundesregierung bei einer berufsbezogenen Weiterbildung, wenn du zum Beispiel nur über ein geringes Einkommen verfügst. Dazu bekommst du dann einen Spargutschein sowie einen Prämiengutschein.

Sofern eine Weiterbildung nicht von deinem Arbeitgeber veranlasst wurde, kannst du von der Prämie in vielen Fällen profitieren. Insbesondere in den Bereichen Grundbildung, IT, Sprachen oder auch zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung kann der Gutschein beantragt werden. Zudem – und hier wird es für dich interessant – können auch Fernlehrgänge gefördert werden.

Um die Bildungsprämie beanspruchen zu können, musst du mindestens für 15 Wochenstunden erwerbstätig sein oder aber in Elternzeit oder Pflegezeit sein. Das Einkommen darf maximal 20.000 Euro betragen und der Staat übernimmt dann generell die Hälfte der Gebühren für deine Weiterbildung.

Die restliche Summe musst du selber tragen. Durch den Spargutschein kannst du zudem noch davon profitieren, dass vermögenswirksame Leistungen für die Finanzierung der Weiterbildung genutzt werden.

Förderungen durch weitere Einrichtungen

Auch weitere Einrichtungen können Förderungen übernehmen. In Niedersachsen kümmert sich zum Beispiel die Nbank um derartige Förderungen und bezuschusst Weiterbildungen in vielen Fällen mit bis zu 50 Prozent der Lehrgangssumme. Mindestens werden jedoch in aller Regel 1.000 Euro übernommen, sofern die Weiterbildung höchstens 36 Monate lang dauert.

Diese Art der Förderung richtet sich vornehmlich an Angestellte, aber auch an Selbständige, die ein eigenes Unternehmen führen oder ein Gewerbe angemeldet haben. Da du ein eigenes Gewerbe für die Arbeit im Vertrieb vielfach sowieso brauchst, wäre dies also eine ideale Kombination.

Auch in anderen Bundesländern gibt es ähnliche Angebote zur Förderung deiner Weiterbildung.

Genug in diesem Bereich. Widmen wir uns nun wieder der Thematik an sich. Um Vertrieb lernen zu können und darin auch erfolgreich zu sein, musst du zunächst einmal wissen, was Vertrieb genau ist und welche Formen es davon gibt. Damit befasst sich der nächste Abschnitt etwas genauer.

Was ist direkter Vertrieb oder Direktvertrieb?

Der Direktvertrieb ist sicherlich die klassische Variante des Vertriebs. Im Handel nimmt der direkte Vertrieb längst eine immens wichtige Stellung ein und ist häufig gar eine eigene Betriebsform.

Beim Direktvertrieb werden Waren oder Dienstleistungen häufig im wohnungsnahen Umfeld angeboten und verkauft – oft sogar in der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt der Verkauf in aller Regel immer direkt vom Anbieter (Unternehmer) an den Endkunden. Zwischenhändler sind in den meisten Fällen nicht involviert.

Der Direktvertrieb hat in vielen Fällen eine Besonderheit. So sind viele Produkte erklärungsbedürftig und man stellt als Verkäufer auch eine Art Berater dar. Dieser informiert über die angebotenen Produkte, über deren Anwendung oder Vorteile. Du musst dich im Direktvertrieb also durchaus auch in das Thema einarbeiten, sodass ein wenig Vorarbeit aller Regel erforderlich ist.

Hinzu kommt, dass sich der Direktmarketing häufig in zwei Bereiche glieder: in den Verkauf an den Endkunden sowie und in den Verkauf an andere Unternehmen.

B2C oder B2B

B2B steht dabei für Business to Business. Du verkaufst die Ware oder Dienstleistung also nicht an einen Endkunden, sondern an ein Unternehmen. Beispiele hierfür sind unter anderem Firmen in der Baubranche, die Baumaterialien herstellen und diese in aller Regel an andere Bauunternehmen verkaufen, nicht etwa an einen Hausbesitzer selber.

Dies wäre dann der B2C Bereich. Dies bezeichnet den Verkauf Business to Customer, also direkt an den Kunden. Staubsaugerfirmen oder Hersteller von Reinigungsmitteln können hier als Beispiele genannt werden, die ihre Produkte und Waren direkt an den Endkunden abgeben. Oftmals haben solche Firmen die Möglichkeit, durch ihr Geschäftsmodell Millionengewinne zu erwirtschaften.

Der Direktvertrieb ist dazu auch noch in verschiedene Unterbereiche gegliedert. Der Strukturvertrieb gehört dazu. Dieser wird oft auch als Netzwerkmarketing bezeichnet oder als MLM, aber auch der Verkauf via Telefon oder der E-Commerce gehören zweifelsohne dazu.

Unterschiede beim Online Vertrieb?

Der Online Vertrieb unterscheidet sich vom klassischen Vertrieb in gewisser Weise. Bei diesem Modell kommt einzig das Internet als Vertriebskanal zum Einsatz. Der Verkauf in einem Geschäft vor Ort oder eventuell auch an der Haustür findet nicht statt. Die Kunden kaufen stattdessen via Online Shop und haben hierbei die Möglichkeit, sich vorab über die Webseite über das angebotene Produkt oder die Dienstleistung zu informieren.

Der Online Vertrieb kann sich dabei an andere Unternehmen richten – Business to Business – oder auch an Endkunden. Somit verkaufst du in diesem Fall an private Kunden.

Der Online Vertrieb bietet für dich und deine Kunden in erster Linie den Vorteil, dass jederzeit – also rund um die Uhr – eingekauft werden kann. Ladenöffnungszeiten spielen keine Rolle mehr und auch mitten in der Nacht kann ein Kunde auf das Angebot zugreifen. Dieser Distributionsweg dürfte in den nächsten Jahren noch stark wachsen, weshalb ich mich im Folgenden auch vor allem auf online-basierte Vertriebsmöglichkeiten und -chancen fokussieren werde. Hierin liegt immerhin ein großes Potential, das du für dich in Anspruch nehmen kannst.

Wie kann man im Direktvertrieb arbeiten?

Um im Direktvertrieb zu arbeiten, hast du verschiedene Möglichkeiten. Einmal kannst du natürlich auf selbständiger oder freier Basis tätig werden oder aber du rückst in ein Angestelltenverhältnis. Da im Direktvertrieb auch Quereinsteiger vielfach ihre Berufung finden, sind durchaus beide Modelle eine Option – allerdings solltest du über die Unterschiede Bescheid wissen, die auch allgemein im Vertrieb zum Lernen und Arbeiten dazugehören.

Direktvertrieb als Angestellter

Wenn du als Angestellter im Vertrieb arbeitest, kannst du in aller Regel von einem fixen Gehalt je Monat profitieren und verdienst zudem je nach Umsatz auch noch eine Provision. Diese errechnet sich anhand des erzielten Umsatzes und wird in vielen Fällen auch noch gestaffelt.

Im Vertrieb kannst du somit häufig dein Gehalt selber mitbestimmen und je nach Aufwand und Erfolg entsprechend Geld verdienen. Boni und Sonderzahlungen gehören oftmals auch dazu. Es kann aber auch passieren, dass du eine gewisse Summe erst einmal erreichen musst, ehe eine Zahlung erfolgt.

Dennoch ist das Angestelltenverhältnis vor allem für Neueinsteiger meist zu empfehlen, da beim Gehalt eine gewisse Sicherheit besteht. Hinzu kommen oftmals auch umfangreiche Schulungen und Seminare, in denen dir das erforderliche Wissen rund um den Vertrieb vermittelt wird. Daraus werden oftmals große Events gemacht, durch die der Zusammenhalt aller Vertriebler verbessert werden soll.

Direktvertrieb als selbständige Tätigkeit

Ebenso hast du aber auch die Möglichkeit, dein eigener Chef zu werden und selbständig tätig zu werden. Im Direktvertrieb oder auch Vertrieb allgemein ist dies in vielen Fällen möglich.

Insbesondere gilt dies in vielen Fällen für Produkte, die spezieller sind. Beispielsweise können also E-Books oder auch Plastikschüsseln dazugehören. Wenngleich die besagten Plastikdosen vielen Menschen bekannt sind, richtet sich das Angebot vor allem an Frauen mittleren Alters.

Wenn du selbständig im Direktvertrieb tätig wirst, bekommst du kein fixes Gehalt, sondern ausschließlich die Provisionszahlungen. Arbeitest du einmal nicht, bekommst du somit auch keine Auszahlung. Arbeitest du mehr, erhältst du bei größerem Erfolg folglich aber auch eine höhere Provision ausgezahlt.

Dabei kann es auch der Fall sein, dass du als freier Handelsvertreter tätig bist und in dem Zusammenhang ein festes, regionales Tätigkeitsfeld zugewiesen bekommst. Der Vorteil dabei: du hast in diesem Bereich keine Konkurrenz. Der Nachteil: möglicherweise sind irgendwann alle potentiellen Kunden vor Ort zufriedengestellt.

Als freier Handelsvertreter musst du zudem auch selber deine Renten- und Krankenversicherungsbeiträge zahlen und auch die zu zahlenden Steuern selber abführen. Oftmals wird vom dahinterstehenden Unternehmen aber auch eine höhere Provision je Verkauf gezahlt.

Marketing (und Vertrieb) lernen – welche Zusammenhänge gibt es?

Während sich der Vertrieb in erster Linie mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen beschäftigt, widmet sich das Marketing in erster Linie dem Markt selber. Wie kann man ein Produkt an den Markt bringen, welchen Preis kann es erzielen und vieles mehr. Marketing hängt somit durchaus mit dem Vertrieb zusammen – der eine Bereich kann prinzipiell ohne den anderen nicht. Das solltest du schnell lernen, wenn du Vertrieb lernen willst und dann auch erfolgreich sein möchtest.

Wichtig ist es somit auch, Marketing lernen zu wollen und zu können. Im Marketing gibt es eine Vielzahl an Richtungen und Optionen – Online Marketing, klassische Printwerbung und vieles mehr. Für den Vertrieb kommen nicht alle Marketingwege in Frage, doch kennen solltest du einzelne Aspekte und Faktoren dennoch.

Gegeneinander im Vertrieb und Marketing?

Oftmals hört und liest man, dass Vertrieb und Marketing gegeneinander arbeiten. Doch im Grunde genommen ist dies gar nicht so. Eher ist das Gegenteil der Fall. Das Marketing ist dafür verantwortlich, dass der Vertrieb optimal ablaufen kann. Auf der anderen Seite sorgt der Vertrieb mit Produkten und Dienstleistungen dafür, dass im Marketing überhaupt etwas zu tun ist.

Der Unterschied liegt oftmals darin, dass der Vertrieb lediglich einen einzelnen Kunden „vor Augen“ hat und sich das Marketing mit dem Markt als Gesamtstruktur und allen (auch potentiellen) Kunden befasst. Insgesamt haben aber Vertrieb und Marketing ein gleiches Ziel: sie wollen das Produkt bestmöglich verkaufen und dabei einen möglichst hohen Umsatz erzielen.

Marketing lernen – worauf kommt es an?

Wenn du im Vertrieb Erfolg haben möchtest, solltest du dich auch mit dem Thema Marketing näher befassen. Denn das richtige Marketing für deine Produkte ist vielfach enorm wichtig. Ohne Marketing werden deine Kunden oft gar nicht erst auf dich aufmerksam und du machst keine Umsätze und verkaufst nichts.

Zusätzlich erfährst du, wenn du dich näher mit dem Marketing beschäftigst, auch, welche Risiken und Gefahren es geben kann, auf welche Details du besonders achten solltest und welche Formen des Marketings für dich am ehesten in Frage kommen können. Einen ersten Überblick und Eindruck bekommst du hier.

Marketing: Ziele sinnvoll setzen

Im Marketing solltest du zunächst wissen, dass gesteckte Ziele immens wichtig sind. Du musst wissen, wofür du arbeitest und was du erreichen möchtest. Allerdings sollten diese Ziele auch schlau gesetzt werden und nicht „blindlings“.  So sollte es langfristige, aber auch kurzfristige Ziele beim Marketing geben. Erörtere vorab, was du kurzfristig erreichen möchtest und wo du dich und deinen Vertriebskanal zum Beispiel in einem Jahr siehst.

Ebenso wichtig ist es auch, dass du den Markt kennenlernst und diesen verstehst. Eine Art Marktforschung kann dazu hilfreich sein. Davon profitiert am Ende nicht nur dein Marketing, sondern auch der Vertrieb selber. Du lernst, welche Erwartungen und Ansprüche potentielle Kunden haben und worauf diese allgemein wert legen. Das ist für deinen Erfolg sehr wichtig!

Welche Bedürfnisse haben deine Kunden?

Vielleicht sagt dir die maslowsche Bedürfnispyramide etwas. Diese wird in der Wissenschaft vielfach angewandt und hilft dir dabei, deine Kunden bestmöglich anzusprechen. Die Bedürfnisse der Kunden können aber auch unterschiedlich sein. Welche Auswirkungen kann das auf dein Marketing haben? Auch diesen Aspekt solltest du daher berücksichtigen.

Genauso sollte die passende Strategie für dich eine Rolle spielen. Hierbei solltest du beachten, welche Maßnahmen sich gut eignen, welche nicht funktionieren und wo du etwas optimieren kannst. Die Strategie sollte daher nie zu starr sein, sondern immer wieder auch anpassbar sein.

Setze auf deine eigene Brand

Um im Vertrieb erfolgreich zu sein und auch beim Marketing ausreichend Potential zu erhalten, solltest du bereits früh auf eine Brand setzen. Positioniere dich dazu als Marke und entwickle Punkte, die nur du zu bieten hast. Hebe dich so von der Konkurrenz ab und bringe deinen Vertrieb auf ein anderes Niveau. Das hilft dir vor allem langfristig, wenngleich es immer wieder mit Arbeit verbunden ist.

Vor allem gilt dies natürlich, wenn du eine Nische bedienst. Hier gibt es oftmals eine sehr spezielle Zielgruppe und eine überschaubare Nachfrage nach einem Produkt oder einer Dienstleistung. Das kann sich allerdings schnell ändern, etwa dann, wenn ein Produkt zum Trend wird und es auf einmal jeder haben möchte. Alle Aspekte deiner Nische solltest du daher kennen und auf Veränderungen zeitnah reagieren können.

Virales Marketing? Online Marketing?

Auch bei den Formen des Marketings gibt es Unterschiede, die du kennen solltest. So gibt es virales Marketing, bei denen sich die Werbebotschaft scheinbar automatisch verbreitet. Witzige Videos zum Beispiel, in denen fast nebenbei eine Flasche Brause in die Kamera gehalten wird. Oder die Clips zu Weihnachten, in denen Supermärkte und Discounter um die Gefühle der Kunden buhlen.

Hierbei werden Emotionen effektiv angesprochen – auf unterschiedliche Weise zwar, aber das haben diese Werbeerfolge allesamt gemeinsam. Aber ein virales Video lässt sich in aller Regel nicht erzwingen oder planen. Hierfür musst du den Zeitgeist treffen und auch etwas Glück haben.

Eine Option kann auch Guerilla Marketing darstellen. Diese Werbeform erfordert oft zwar mehr Aufwand, ist aber vielfach preiswert und dennoch sehr erfolgreich. Ein Beispiel: streue Blumensamen in Form deines Firmenlogos im Frühjahr auf eine Wiese. Das kostet nicht viel, der Effekt wird aber mitunter diskutiert und ist für viele Menschen sichtbar.+

Das Online Marketing ist im Vertrieb vielfach eine gut geeignete Option, um Marketing auszuüben. Hierbei bewirbst du dein Angebot online – beispielsweise in Blogs, über Banner oder über Anzeigen bei Google und Co. Zu diesem Bereich gehört auch die Suchmaschinenoptimierung deiner Webseite, sodass diese bei Google für relevante Suchbegriffe auch zuverlässig gefunden werden kann. Außerdem zählt E-Mail Marketing dazu. Biete deinen Kunden beispielsweise einen Newsletter an und informiere sie dann über neue Angebote, Produkte und mehr. So schaffst du gleichzeitig auch Kundenbindung.

Social Media nicht außer Acht lassen

Natürlich spielt in der heutigen Zeit auch Social Media eine entscheidende Rolle im Marketing. Facebook, Instagram und Co. sind für Influencer und Co. eine wahre Spielwiese und bieten auch für dein Marketing eine passende Lösung. Dabei muss es gar nicht der größte Account sein, der dein Produkt bewirbt. Viel wichtiger ist, dass dieser zum Produkt passt und am Ende auch authentisch ist. Denn das schätzen die Follower heute deutlich mehr als reine Bekanntheit und Größe.

Im Bereich Social Media gibt es viele Möglichkeiten und Marketing-Optionen, sodass du dafür tatsächlich eine eigene Strategie entwickeln solltest. Diese bringt dich dann häufig zu größerem Erfolg.

Ein gewisses Grundrauschen – englisch als Buzz bezeichnet – kann deinem Erfolg ebenfalls nicht schaden. Sorge dafür, dass im Web am besten früh über dein Angebot gesprochen wird. In Foren, bei Facebook und Co. Dies ist sozusagen die Mund-zu-Mund-Propaganda im Internet und in vielen Fällen äußerst sinnvoll und hilfreich.

Auf die Performance achten

Ebenso wichtig ist im Bereich Marketing immer auch, dass du deine Zahlen kennst. Checke regelmäßig die Performance. Wie viele Besucher erreichen deine Webseite, wie viele Follower hast du bei Instagram? Und natürlich auch: wie viele Besucher werden zu Kunden und kaufen dein Angebot? Messbare Zahlen kannst du durch Analysetools und Co. kinderleicht bekommen und solltest diese dann auch entsprechend nutzen.

Sind die Zahlen nicht so, wie du es dir vorstellst, solltest du ansetzen und Veränderungen und Optimierungen vornehmen.

Künstliche Intelligenz im Vertrieb und Marketing

In der heutigen Zeit findet auch die KI – die Künstliche Intelligenz – ihren Platz im Marketing sowie im Vertrieb. Dies bringt sicherlich einige Vorteile mit sich, kann aber auch Nachteile zur Folge haben. Im Folgenden findest du einzelne Vorteile sowie Nachteile, die mit der Künstlichen Intelligenz im Vertrieb und Marketing in Zusammenhang stehen.

Vorteile von Künstlicher Intelligenz (KI) in Marketing und Vertrieb

Künstliche Intelligenz arbeitet schneller als ein Mensch und erzielt somit vielfach höhere Ergebnisse
immer mehr Kundenkontakte können ohne menschlichen Gesprächspartner ablaufen, KI übernimmt diesen Part auch im Bereich Vertrieb
es lassen sich Personalkosten einsparen und Budgets neu verteilen
KI kann Kampagnen verfassen und das Verhalten der Kunden berücksichtigen
KI kann Kunden passende Empfehlungen unterbreiten
Mitarbeiter können sich besser auf eigentliche Aufgaben fokussieren

Nachteile von Künstlicher Intelligenz (KI) in Marketing und Vertrieb

Kunden merken mitunter schnell, dass ein Bot im Einsatz ist – das kann dazu führen, dass sich die Kunden nicht wertgeschätzt fühlen

Der Algorithmus der Künstlichen Intelligenz kann auch mal falsch liegen, was zu Problemen führen kann

Trainee im Vertrieb werden

Zum Ende hin weißt du nun einiges über den Vertrieb, das erforderliche Marketing und darüber, wie du Vertrieb lernen kannst. Dazu gibt es allerdings auch noch die Option, als Trainee im Vertrieb durchzustarten. Viele Unternehmen bieten diese Option an und bereiten dich somit optimal auf deine Laufbahn im Vertrieb vor.

Dabei wird an Strategien und Maßnahmen für den Vertrieb gearbeitet und auch gelernt, wie eine Marke oder ein Produkt beim Kunden ankommt. Als Trainee im Vertrieb spielen in den einzelnen Unternehmen unterschiedliche Stationen eine Rolle – zum Beispiel die Vertriebsdirektion oder auch die Analyse und Kalkulation. Denn auch diese Faktoren spielen für einen Vertriebstrainee eine Rolle – auch im späteren Berufsleben.

Jobs im Vertrieb

Strebst du bereits nach Größerem, kann auch direkt ein Job im Vertrieb für dich in Frage kommen. In ganz Deutschland und auch international suchen zahlreiche Unternehmen nach Vertrieblern, die mehr lernen möchten und sich engagieren und einbringen wollen.

Auf gängigen Jobportalen kannst du entsprechende Stellenausschreibungen finden und dich in vielen Fällen direkt online bewerben. Deinem Job im Vertrieb steht somit nichts mehr im Weg.

Fazit: Vertrieb lernen muss nicht kompliziert sein

Durch umfangreiche Möglichkeiten hast du eine Vielzahl an Chancen, Vertrieb zu lernen und dich dabei mit allen wichtigen Facetten und Bereichen zu befassen. Von Online-Kursen über Lehrgänge der IHK bis hin zu YouTube Videos hast du rund um den Vertrieb eine große Anzahl an Optionen.

Vertrieb lernen muss demnach nicht heißen, dass du stundenlang Bücher wälzt und das Wissen nur in der Theorie zu Gesicht bekommst. Einzelne Kurse und Weiterbildungen sind zwar kostenpflichtig, aber hierfür gibt es häufig auch passende Fördermöglichkeiten, die du in Anspruch nehmen kannst. Zumindest ein Teil der anfallenden Kosten wird dann häufig übernommen.

Auch der Aspekt Marketing mit seinen vielen Werkzeugen und Zweigen spielt rund um das Vertrieb lernen eine wichtige Rolle. Daher solltest du dich auf jeden Fall auch mit diesem Thema befassen und dich entsprechend einarbeiten. Der obige Inhalt bietet für dich eine Vielzahl an Informationen und leitet dich ganz allgemein durch das Konstrukt Vertrieb und verrät dir, wie du Direktvertrieb, Online Vertrieb und Co. ganz einfach und von Grund auf lernen kannst. Dazu findest du immer einzelne Beispiele, hilfreiche Links und Videos zum entsprechenden Thema.


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