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Was sind digitale Produkte?

Was sind digitale Produkte

In der heutigen Zeit erfreuen sich digitale Produkte großer Beliebtheit. Sie sind ganz einfach online – und damit weltweit – erhältlich, stehen blitzschnell zur Verfügung und es gibt sie in einer Vielzahl an thematischen Bereichen. Doch was genau sind digitale Produkte eigentlich? Sind das einfach nur eBooks, die man kaufen und im Anschluss lesen kann? Oder verbirgt sich hinter der Bezeichnung „digitale Produkte“ noch mehr? Auf diese und viele weitere Fragen gibt es im folgenden Text Antworten. Und eines vorab: E-Books gehören durchaus zu den digitalen Produkten – aber darüber hinaus gibt es noch einiges mehr.

Wichtig zu wissen: Du kannst digitale Produkte online nicht nur ganz simpel kaufen, sondern auch als Verkäufer von diesen profitieren und dir dadurch einige Vorteile zunutze machen. Alles das spielt in den folgenden Absätzen und Abschnitten eine wichtige Rolle.

Ganz konkret: was genau sind digitale Produkte?

Ganz kurz handelt es sich bei digitalen Produkten um Waren, die physisch nicht greifbar sind. Ein E-Book also tatsächlich oder auch ein Videokurs. Statt also ein Paar Schuhe oder eine Hose nach dem Kauf per Post zugesandt zu bekommen oder direkt aus dem Laden mitzunehmen, bekommst du beim Kauf eines digitalen Produktes keinen Artikel im herkömmlichen Sinne. Stattdessen bekommst du eine Datei, einen Zugangscode oder Logindaten für ein Streaming-Angebot oder etwas ähnliches, worüber du dann auf das digitale Produkt zugreifen kannst.

Digitale Produkte gibt es inzwischen beinahe überall – bei Amazon kannst du zum Beispiel ein eBook kaufen und es danach mit deinem Kindle oder der Kindle App lesen. Bei Digistore kannst du digitale Produkte kaufen und bekommst danach Zugriff auf die erworbene Datei oder oder oder. Hinzu kommen zahlreiche weitere Plattformen, auf denen digitale Produkte aller Art angeboten werden und angeboten werden können.

Was gibt es an digitalen Produkten?

Was gibt es für digitale Produkte

Wie bereits erwähnt, gehört ein E-Book zu den digitalen Produkten. Aber was noch? Was gibt es an Auswahl und Optionen? Im Endeffekt eine ganze Menge. Es gibt viele verschiedene Optionen für digitale Produkte. Eine Auswahl findest du hier:

Bücher, die nicht auf Papier gedruckt werden, sondern stattdessen in digitaler Form bereitgestellt werden. Du kannst sie als PDF Datei, als Format für einen E-Book Reader oder auch in anderer Form bekommen oder zur Verfügung stellen. Meist ganz so, wie du es dir wünscht. Vereinzelt werden E-Books auch für bestimmte Plattformen oder Geräte angeboten, sodass diese nicht universell genutzt werden können. Dies soll vor allem eine unerlaubte Vervielfältigung verhindern.

Digitale Produkte: Vorteile und mehr auf einen Blick

Bei digitalen Produkten gibt durchaus eine Reihe an Vorteilen und du kannst daher effektiv von diesen profitieren und sie dir zunutze machen.

Du hast die Chance, digitale Produkte online zu kaufen, hast sie überall auf der Welt ständig zugreifbar oder aber kannst aus dem Verkauf digitaler Produkte im Internet ein eigenes Geschäftsmodell entwickeln. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, digitale Produkte zu nutzen. Doch zunächst einmal möchte ich dir nun die Vorteile bei digitalen Produkten sind.

Ein digitales Produkt bietet dir einige Vorteile, die nicht immer sofort auf den ersten Blick ersichtlich sind. Als Käufer kannst du unter anderem davon profitieren, dass du

  • meist sofort (oder sehr schnell) auf den Artikel zugreifen kannst,
  • weltweit auf das digitale Produkt zugreifen kannst,
  • den Kauf einfach und sicher online abwickeln kannst.
  • beim Kauf oft noch Geld sparst im Vergleich zu physischen Produkten.
  • vielfach sogar eine Geld-zurück-Garantie beanspruchen kannst.

Du kannst also ganz bequem von Zuhause auf per Online Shopping ein digitales Produkt kaufen, hast es dann schnell zur Verfügung stehen und kannst es mit dem passenden Gerät jederzeit und überall abrufen und verwenden. In vielen Fällen brauchst du nicht lange auf den Versand warten oder gar aus dem Haus zu gehen. So kannst du eine Fortbildung per Videokurs absolvieren, dich in ein neues Businessmodell einlesen oder aber den neuesten Science Fiction Roman als eBook kaufen – und dich dann in der Fantasiewelt verlieren.

Im Vergleich zu einem „echten“ Produkt oder einem Kurs-Angebot direkt vor Ort sparst du oftmals sogar bares Geld und kannst digitale Produkte preiswerter erhalten. Und solltest du doch einmal nicht zufrieden sein, kannst du häufig ein Rückgaberecht beim digitalen Produkt in Anspruch nehmen und dann dein Geld zurück bekommen.

Vorteile digitaler Produkte für Verkäufer

Vorteile digitaler Produkte für Verkäufer

Dazu bietet ein digitales Produkt für dich aber auch als Verkäufer eine ganze Reihe an Vorteilen und Möglichkeiten, die dein Interesse wecken dürften. Dazu gehören beispielsweise diese Vorteile, von denen du dann profitieren kannst:

Du kannst simpel eine Vielzahl an Menschen erreichen.

Statt in einem lokalen Geschäft einen Artikel anzubieten, der vielleicht nur für eine Auswahl an Menschen in Frage kommt, kannst du mit einem digitalen Produkt schnell eine große Anzahl an Menschen erreichen. Ein Beispiel: ein Sprachkurs. Wenn du einen Videokurs anbietest, mit dem deine Kunden Business Englisch lernen können, spricht dies eine große Zielgruppe an – mit nur einem einzelnen Produkt kannst du somit viele Käufer erreichen und diesen direkt einen Zugang zum Kurs anbieten.

Du verdienst langfristig an einem einzelnen Produkt.

Mit einem einzelnen Videokurs kannst du langfristig Geld verdienen. Und das funktioniert sogar – wenn dein Kurs gut ist – ohne weiteres Zutun. Du erstellst einmal dein digitales Produkt und kannst es danach dauerhaft zum Kauf anbieten. Sind deine Kunden zufrieden, empfehlen sie dein Produkt weiter und neue Kunden kommen hinzu. Das trägt dazu bei, dass du dir mit etwas Aufwand und Mühe ein passives Einkommen aufbauen kannst, von dem du auf lange Sicht profitieren kannst.

Abbrecher spielen keine große Rolle.

Bietest du ein digitales Produkt an, hast du mit deinen Kunden an sich nicht viel zu tun. Wer also deinen Videokurs kauft und diesen nicht abschließt, hat in aller Regel keinen direkten Kontakt zu dir. Stattdessen kann er frei entscheiden, ob er weitermachen möchte oder nicht. Anders wäre es beispielsweise in einem Seminar direkt vor Ort – dann würdest du direkt mitbekommen, wenn ein Teilnehmer mittendrin gehen möchte, weil er zum Beispiel nicht zufrieden ist.

Wie steht es bei digitalen Produkten um Rückgaberecht und Widerrufsrecht?

Ganz egal, ob du ein digitales Produkt verkaufen oder ein digitales Produkt kaufen möchtest – das Widerrufsrecht und Rückgaberecht sind wichtige Aspekte, über die du Bescheid wissen solltest. Immerhin möchtest du bei Unzufriedenheit zum Beispiel vielleicht den Kaufpreis erstattet bekommen oder abgesichert sein, welche Rechte und Möglichkeiten deine Kunden haben.

Daher widmet sich der folgende Abschnitt ganz dem Rückgaberecht bei digitalen Produkten und dem Widerrufsrecht.

Wichtig Kein Betrug

Wichtig:Ein digitales Produkt kann generell von einer Rückgabe ausgeschlossen sein. In diesem Fall hast du nach dem Kauf keine Möglichkeit, den Kauf zu widerrufen und das Produkt zurückzugeben.

Grundsätzlich aber besteht ein Widerrufsrecht für digitale Produkte. Dieses kannst du grundsätzlich 14 Tage lang ausüben. Für Verkäufer ist dieses Widerrufsrecht bei digitalen Produkten oftmals aber ärgerlich, da es eine hohe Rate an Missbrauch mit sich bringen kann. Ein Kunde könnte ein E-Book kaufen, es herunterladen und lesen – und dann den Kauf widerrufen. Den Zugriff auf das E-Book hätte er dann aber eventuell immer noch und somit kostenlos dessen Inhalt konsumiert.

Der Verkäufer hat in diesem Fall nichts verdient und somit einen Nachteil erlitten. Daher gibt es für digitale Waren Ausnahmen in den Gesetzestexten im Bezug auf Widerrufsrecht und Rückgaberecht.

Bis zum Juni 2014 gab es übrigens für digitale Produkte gar kein Widerrufsrecht. Eine Rückgabe war somit ausgeschlossen. Erst danach wurde das Gesetz angepasst und auf einen neuen Stand gebracht.

Seitdem ist es in § 356 Abs. 5 BGB so geregelt, dass der Käufer auf sein Widerrufsrecht und Rückgaberecht verzichtet,

  • wenn der Verkäufer direkt mit der Ausführung des geschlossenen Vertrages beginnt – noch ehe die Widerrufsfrist vorüber ist und
  • der Kunde bestätigt, dass er davon weiß und auf sein Rückgaberecht verzichtet.

Dies muss ein Kunde somit meist aktiv bestätigen. Für digitale Produkte kann das Widerrufsrecht somit erlöschen und eine Rückgabe ist dann nicht mehr möglich. Gültig ist dies aber nur, wenn der Käufer vorab ausreichend informiert wurde und auch nur, wenn es sich tatsächlich um ein digitales Gut handelt. Die Beweislast liegt dabei am Ende immer beim Verkäufer. Du solltest hier also definitiv eine technisch einwandfreie Lösung verwenden.

Digitale Produkte verkaufen – wie geht das?

Wenn du digitale Produkte verkaufen möchtest, hast du dazu verschiedene Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel ein E-Book zum Kauf anbieten und dafür die Plattform von Amazon verwenden. Aber auch andere Plattformen wie digistore24 und Co. eignen sich beispielsweise dafür, digitale Produkte anzubieten und diese zu verkaufen.

Um digitale Produkte verkaufen zu können, brauchst du allerdings erst einmal ein passendes Produkt, das du überhaupt zum Kauf anbieten kannst. Dabei spielt es zunächst einmal keine Rolle, ob du ein klassisches E-Book schreibst oder einen Videokurs zu einem speziellen Thema erstellst. Du solltest vorab lediglich prüfen, ob es für dein Produkt eine Zielgruppe gibt und ob du am Ende auch ausreichend Menschen damit ansprechen und zu Kunden machen kannst. Digitale Produkte online verkaufen zu können ist in der heutigen Zeit alles andere als schwer und du findest für Webinare, E-Books und Co. schnell die richtige Plattform.

Digitale Produkte: Beispiele für mögliche Waren

Beispiele für digitale Produkte gibt es viele. So kannst du zum Beispiel Angebote wie diese hier erstellen:

  • E-Book Ratgeber zu diversen Themen (z.B. Rauchen abgewöhnen, Kind an Toilette gewöhnen)
  • Videokurse zu verschiedenen Themen (z.B. Online Geld verdienen, Online Marketing verstehen)
  • Webinare zu beliebten Themen (z.B. Online-Dienstleistungen verkaufen, Dropshipping verstehen und anwenden)

Um mit dem Verkauf digitaler Produkte Erfolg zu haben, brauchst du somit zunächst einmal die richtige Idee. Suche dir dazu im besten Fall etwas aus deinem Fachbereich. Bist du zum Beispiel kreativ, kannst du zum Beispiel Bastelanleitungen erstellen und diese als E-Book verkaufen. Oder du erstellst Videokurse, in denen du erklärst und zeigst, wie man zum Beispiel ein Kleid nähen oder Socken stopfen kann. Wenn du für dein digitales Produkt die passende Idee hast und es eine Zielgruppe gibt, kannst du dein digitales Produkt online anbieten und verkaufen.

Welche Plattformen für digitale Produkte gibt es?

Um digitale Produkte online verkaufen zu können, ist es zudem wichtig, dass du die für dich und dein Angebot passende Plattform findest. Nicht jedes E-Book ist beispielsweise gleichermaßen gut bei Amazon aufgehoben. Daher können für dich auch diese Plattformen in Frage kommen:

  • Digistore
  • com
  • SendOwl
  • Jimdo
  • E-Junkie

Diese Plattformen richten sich an Verkäufer und Käufer digitaler Produkte und bieten somit einen Marktplatz an.

Natürlich hast du aber auch die Möglichkeit, deine digitalen Produkte eigenständig zu verkaufen und zum Beispiel über deine Webseite zu vermarkten. Dies erfordert zwar oft einen größeren Aufwand zum Beginn, du kannst allerdings später davon profitieren, dass du keine Provisionen an die Plattformen zahlen musst.

Frage Kein Betrug

Wichtig: Überlege vorab, ob du das nötige Know-how hast, deine digitalen Produkte selber zu vermarkten oder ob – zumindest für den Start – eine passende Plattform die bessere Wahl wäre.

Digitale Produkte und die Umsatzsteuer

Digitale Produkte Umsatzsteuer

Beachten musst du dann auf jeden Fall aber auch die Umsatzsteuer. Der Umsatzsteuersatz für digitale Produkte ist zu entrichten, wenn du nicht als Kleinunternehmer auftrittst. Sobald du also auch für andere Dienstleistungen und Angebote in die Umsatzsteuerpflicht rutscht, musst du auch beim Verkauf digitaler Produkte Umsatzsteuer zahlen.

Du bist dann in der gesamten EU dazu verpflichtet, Umsatzsteuer zu zahlen. In der ganzen Europäischen Union gibt es weit mehr als 70 unterschiedliche Umsatzsteuersätze, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht. Seit Anfang 2015 gibt es daher für digitale Waren die Regelung, dass du jeweils den Umsatzsteuersatz erhebst, der im Land des Kunden fällig ist. In Deutschland sind das zum Beispiel 19 Prozent, in Österreich wären es 20 Prozent.

Als Verkäufer nutzt du dafür im besten Fall das MOSS-Verfahren. Dann musst du vierteljährlich bei deinem zuständigen Finanzamt erklären, welche Umsätze angefallen sind. Die Umsatzsteuer wird dann – vereinfacht beschrieben – durch das Finanzamt verteilt.

Digitale Produkte als Affiliate anbieten

Beim Verkauf digitaler Produkte hast du, zum Beispiel wenn du für digitale Produkte keine eigenen Ideen hast, die Option, als Affiliate aufzutreten. Du kannst dann die digitalen Waren anderer Verkäufer anbieten – beispielsweise per Banner oder Link auf deiner Webseite – und bekommst für einen Verkauf dann eine Provision ausgeschüttet.

Diese Möglichkeit gibt es zum Beispiel bei Digistore und bei Amazon. Du bekommst dann für jedes digitale Produkt einen Link und gibst diesen als Affiliate weiter. Kauft darüber jemand das Produkt, wird die Provision deinem Kundenkonto gutgeschrieben und ab einem fixen Betrag kannst du dir diese auszahlen lassen.

Wichtig Kein Betrug

Wichtig:Als Affiliate bietest du in aller Regel keine eigenen Produkte an, sondern trittst als Vermittler auf. Somit profitierst du von den Angeboten anderer Verkäufer und leitest deine Webseitenbesucher (zum Beispiel) an diese weiter.

Du kannst allerdings auch von mehreren Möglichkeiten gleichzeitig profitieren. Das heißt, dass du zum Beispiel bei Digistore deine eigenen E-Books und Kurse anbieten kannst, gleichzeitig aber auch die Angebote anderer Verkäufer bewerben und vermitteln kannst. Auf diese Weise steigerst du deinen Umsatz und somit am Ende auch deinen Gewinn.

Der Vorteil als Affiliate bei digitalen Produkten

Der große Vorteil beim Auftreten als Affiliate: du musst keine eigenen Inhalte erstellen. Das Konzeptionieren, Entwickeln, Erarbeiten und Fertigstellen fällt weg und du kannst einfach sofort starten.

Melde dich bei einer Plattform an, suche nach deinem Affiliate Link und starte damit, die vorhandenen Produkte zu bewerben. Dabei kann es sich mitunter auch um ein Produkt handeln, das du im Vorfeld selber gekauft hast und von dem du begeistert gewesen bist. Hast du in deinem Umfeld viele Menschen, die ähnliche Interessen haben, kannst du ihnen das Angebot dann empfehlen und ihnen deinen Link zukommen lassen. Bei einem Kauf profitierst du dann direkt davon.

Eine Tätigkeit als Affiliate bietet dir somit folgende Vorteile und Möglichkeiten:

  • einfacher und sofortiger Start und viel Aufwand ist möglich
  • Produkte aller Art können problemlos beworben werden
  • Affiliate Links können auf vielfältige Weise verbreitet werden

Hinzu kommt, dass du als Affiliate kein großes Risiko hast. Du brauchst kein Startkapital zum Erstellen deiner Angebote und kannst unmittelbar von den Käufen (Leads) profitieren, die du generierst. Das macht diese Tätigkeit durchaus interessant und zudem lukrativ. Der jeweils einzelne Verdienst als Affiliate ist pro Kauf allerdings niedriger, als würdest du direkt ein eigenes digitales Produkt verkaufen.

Fazit: Digitale Produkte bieten großes Potential in vielerlei Hinsicht

Fazit Digitale Produkte

Insgesamt bieten digitale Produkte seit einigen Jahren die Chance, Inhalte schnell, direkt und komfortabel zur Verfügung zu stellen. Als Käufer kann man global darauf zugreifen, die Inhalte schnell kaufen und sie zumindest meistens auch unmittelbar abrufen. Hinzu kommt häufig auch ein finanzieller Aspekt, da digitale Produkte in vielen Fällen preiswerter angeboten werden (können).

Somit ist es beinahe selbsterklärend, dass sich E-Book, Webinar und Co. so großer Beliebtheit erfreuen und ähnlich wie Podcasts und Videokurse mehr und mehr konsumiert werden. Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Optionen für digitale Produkte und E-Books, Webinare und Videokurse sind dabei nur einzelne Mittel. Zudem kannst du dich thematisch einfach allen Bereichen widmen, für die du dich interessierst und in denen du dich auskennst.

Und auch für Verkäufer bieten digitale Produkte viele Chancen und in erster Linie eine Gelegenheit, eigene Inhalte problemlos und einfach anbieten zu können. Ebenso relevant ist natürlich in dieser Hinsicht auch die Chance, durch digitale Produkte Umsätze und damit Gewinne zu generieren und sich ein (zusätzliches) Einkommen zu sichern.

Dies kann dazu führen, dass du eine finanzielle Freiheit erreichst und dir über eintreffende Rechnungen und Nachzahlungen keine großen Gedanken mehr machen musst. Digitale Produkte aller Art lassen sich – bei entsprechenden Ideen und professioneller Umsetzung – einfach zum Kauf anbieten und erreichen vielfach eine große Zielgruppe. Zunächst einmal in kurzer Zeit, aber zudem auch langfristig. Ein einzelnes Produkt kann auf diese Weise auch längerfristig für Einnahmen sorgen.

Abschließend kannst du allerdings auch als Affiliate von digitalen Produkten profitieren und diese vermarkten. Hierbei handelt es sich um Empfehlungsmarketing. Du kannst also ein beliebiges digitales Produkt bewerben und andere Menschen darauf aufmerksam machen.

Durch einen individuellen Link wird am Ende jeder Kauf dir zugeordnet und du erhältst eine Provision dafür, die du dir im Anschluss einfach auszahlen lassen kannst. Als Affiliate hast du dabei vorab keinen Aufwand und musst auch keine Investition tätigen. Das Risiko ist also gering.

 

Rund um digitale Produkte gibt es somit eine Reihe an Chancen und Verdienstmöglichkeiten, die du für dich nutzen kannst. Mit etwas Aufwand hast du die Gelegenheit, deine digitalen Produkte anzubieten und kannst dies über Plattformen oder deine eigenen Kanäle zielgerichtet durchführen.


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